Dôjô, Keikojô & Dôkôkai

Japanische Koryû bauen auf einer hierarchischen Struktur auf.

In einem Dôjô der Hokushin Ittô-Ryû Hyôhô kann man die vollständige Schule erlernen. Ein Dôjô wird von einem Shihan geleitet, der entweder die Menkyo- oder die Menkyo-Kaiden-Lizenz besitzt und zudem ein Dôjô-Mokuroku erhalten hat (die Erlaubnis ein eigenes Dôjô zu eröffnen).
Zurzeit gibt es zwei Dôjô (Deutschland und Japan).

Ein Keikojô bezeichnet eine feste Trainingsgruppe, welche einem offiziellen Dôjô der Schule angegliedert ist und von einem Shidôin (Lehrer) oder Shihandai (beginnender Meister) geleitet wird, der entweder eine Hatsu-Mokuroku- oder Kajô-Mokuroku-Lizenz besitzt.
Zurzeit gibt es fünf Keikojô (Schweiz, Deutschland, Portugal und Ungarn).

Ein Dôkôkai ist eine Studiengruppe von Schülern.
Zurzeit gibt es zwei Dôkôkai (Italien und Australien).

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